Das Briefing

2 Min. Lesezeit Mit KI erstellt

Heute stehen steigende Ölpreise und die Zinsfolgen im Mittelpunkt: WTI kletterte über 100 Dollar, Gold fiel unter 4.000 Dollar. Zudem belasten die hohen Renditen französischer Staatsanleihen den Anleihemarkt.

  1. Märkte & Börse25. Okt · 20:44

    Ölpreis aktuell und Prognose: WTI springt über 100 Dollar

    Die US-Ölsorte WTI ist nach Angriffen am Golf auf ein 22-Wochen-Hoch über 100 Dollar je Barrel gestiegen.

    Für Anleger: Geld auf Giro- oder Tagesgeldkonten kann real an Kaufkraft verlieren, wenn die Zinsen unter der Inflation liegen.

    GoldpreisfälltInflationsratesteigt
  2. Geldpolitik & Zinsen23. Okt · 20:24

    Fed-Zinserhöhung: Gold und Silber fallen auf Mehrmonatstief

    Gold verlor fast 2 Prozent, rutschte unter 4.100 Dollar; Händler sehen 89 Prozent Wahrscheinlichkeit für eine weitere Fed-Zinserhöhung.

    Für Anleger: Bei Edelmetall-ETCs drohen Kursrückgänge, während Festgeld bei steigenden Leitzinsen attraktiver werden kann.

    GoldpreisfälltÖlpreis (Brent)steigt
  3. Geldpolitik & Zinsen23. Okt · 20:25

    Frankreich-Schuldenkrise: Was hohe Renditen für Anleger bedeuten

    Zehnjährige Frankreich-Anleihen rentierten zeitweise mit 5,1415 Prozent, so hoch wie seit 2002 nicht.

    Für Anleger: Steigende Renditen drücken die Kurse laufender Anleihen, besonders bei langen Laufzeiten, auch in Rentenfonds.

    BundesrenditenfälltEuro/Frankenstabil
  4. Konjunktur & Wirtschaft24. Okt · 09:46

    Inflationserwartungen: Verbraucher rechnen mit 3,1 % Teuerung

    Verbraucher im Euroraum erwarten für die nächsten zwölf Monate 3,1 % Inflation; die EZB entscheidet am 29. Oktober 2026.

    Für Anleger: Der Einlagensatz von 2,50 % gleicht die erwartete Inflation nicht aus; die Zinsentscheidung sollte im Blick bleiben.

    DAXfälltInflationserwartungfällt
  5. Märkte & Börse24. Okt · 18:03

    DAX aktuell: Rückgang bis kurz vor die 25.000-Punkte-Marke

    Der DAX schloss am 23. Oktober 0,8 Prozent tiefer bei 25.182 Punkten, im Tagestief bei 25.014 Punkten.

    Für Anleger: Mit stärkeren Kursschwankungen ist zu rechnen; Sparpläne kaufen bei niedrigeren Kursen automatisch mehr Anteile.

    DAXstabilÖlpreis (Brent)steigt
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Frühere Briefings

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  1. Di, 27. Okt.Fed-Zinsentscheid und ifo-Stimmung im Fokus